#include Samba Client Plugin fr <$OS> Version <$NDPSMB_VERSION> Build <$NDPSMB_BUILD> __________________________________ INHALT ______ 1. Einfhrung 2. Lizenz 3. Installation 3.1 <$ND> 3.2 EVFS 3.3 Deinstallation 4. NDPSMB.DLL Verwendung 4.1 <$ND> 4.2 EVFS 5. Fehlersuche 6. Entwicklung 1. Einfhrung _____________ Samba ist ein freie Implementierung des CIFS/SMB-Protokolls, mit der leistungs- f„hige Datei- und Druckserver realisiert werden k”nnen. Ursprnglich stammt Samba aus der UNIX-Welt, um mit entsprechenden Windows-System kooperieren zu k”nnen. <$OS> hat eine eigene Implementierung des CIFS/SMB-Protokolls, n„mlich den IBM LAN Requester als Client bzw. IBM Peer/IBM LANServer/WarpServer fr eBusiness auf der Serverseite. Diese Produkte wurden nicht seit langer Zeit nicht mehr aktualisiert und haben einige Kompatibilit„tsprobleme mit modernen Windows CIFS/SMB-Implementierungen. Dieses Paket ist die <$OS> Portierung des Samba-Clients als Plugin fr - <$ND> fr <$OS> - ein bekanntes virtuelles Dateisystem fr <$OS> oder - EVFS - das eComStation Virtual Filesystem fr SMB. Der <$OS> Samba-Client bietet nahtlosen Zugriff auf CIFS/SMB-Dateifreigaben ber Ihr Netzwerk mit TCP/IP als das zugrunde liegende Transport-Protokoll. Die <$OS> Samba-Client besteht aus einem Modul: ndpsmb.dll - das <$ND> / EVFS Plugin. Versionen vor Version 1.5.0 hatte ein zweites Modul, das jetzt veraltet ist: smbcd.exe - der Samba Client Daemon-Prozesse. Dieser ist seit Version 1.5.0 in den Plugin integriert 2. Lizenz __________ Samba ist frei verfgbar unter der GNU General Public License. Sie k”nnen den vollst„ndigen Sourcecode auf unserem SVN-Repository bekommen. Sie finden auf der Samba fr <$OS> Homepage weitere Informationen ber das Herunterladen des Quellcodes. Der <$ND> Plugin ist auch mit vollst„ndigem Quellcode verfgbar. Also, wenn Sie unser Plugin verwenden, bitten wir Sie um Ihre Untersttzung fr netlabs.org. Bitte beachten Sie die Samba fr <$OS> Homepage um mehr darber zu erfahren, wie Sie das Projekt untersttzen k”nnen! Links: Samba fr <$OS> Homepage: http://samba.netlabs.org/ <$ND> Homepage: http://www.blueprintsoftwareworks.com/netdrive/ Samba-Homepage: http://www.samba.org/ 3. Installation _______________ Das Plugin ben”tigt die klibc Laufzeitbibliothek namens libc06*. dll (die Innotek GCC Runtime DLL) irgendwo in Ihrem LIBPATH, wenn sie nicht schon dort ist (Sie kommt mit allen bisherigen eComStation Versionen). Des weiteren ben”tigt das Plugin den 32 bit TCP/IP Stack. Auch dieser kommt mit allen eComstation Versionen mit. Falls noch der 16 bit stack installiert ist, suchen Sie bitte im Internet nach dem 32 bit stack. 3.1 <$ND> ____________ Sie mssen <$ND> 2.2.1 oder h”her installiert haben, vor der Installation dieses Paket. Wenn Sie 64-Bit-API-Datei verwenden m”chten, installieren Sie <$ND> Version 2.3 oder neuer. Die Installation ist halbautomatisch und besteht aus folgendem: - ndpsmb.dll Installation: Instpl.cmd aus diesem Paket aufrufen. Es werden alle Dateien in das Plugin-Verzeichnis kopiert. 3.2 EVFS ________ - ndpsmb.dll Installation: Kopieren Sie ndpsmb.dll in x:\ecs\dll (wobei x: Ihr Bootlaufwerk ist) 3.3 Deinstallation __________________ Man kann einfach das uninstpl.cmd Skript ausfhren, um den Plugin wieder zu deinstallieren. Das gilt sowohl fr EVFS und <$ND>. 4. NDPSMB.DLL _____________ 4.1. Verwendung mit <$ND> ____________________________ Das <$ND> Samba-Plugin ist nach den allgemeinen Regeln fr die Benutzung von <$ND> zu verwenden. Lesen Sie bitte die Dokumentation zu <$ND> fr weitere Informationen. Die CIFS/SMB-Ressourcen k”nnen entweder von der Befehlszeile mit nd.exe oder ber die WPS mit ndpm.exe gemountet werden. Die <$ND> Samba Plugin Parameter sind: Arbeitsgruppe - den Namen der Arbeitsgruppe mit der eine Verbindung aufgebaut werden soll. Server - Der Name des Servers mit dem eine Verbindung aufgebaut werden soll. Freigabe - Den Namen der Server-Resource (Freigabe) mit der eine Verbindung aufgebaut werden soll. Benutzer - Den Name des Benutzers, der angemeldet werden soll. Passwort - Das Passwort des ausgew„hlten Benutzers. Master - Den Namen "Masterbrowsers" oder "WORKGROUP", je nachdem was verwendet werden soll, um die Liste aller Server einer Arbeitgruppe zu erhalten. Masterttype - 0, wenn "Master" der Name des "Masterbrowsers" ist, 1, wenn "Master" der Name der "Master-Arbeitsgruppe" ist. Cache timeout - Die Zeit in Sekunden fr die der Cache gltig ist. Wenn die Zeit verstrichen ist, wird das Verzeichniss neu eingelesen. Fr ein sehr grosses Verzeichniss kann es von Vorteil sein, wenn die Zeit erh”ht wird. (Als Regel: pro 500-800 Dateien 10 Sekunden) Standardwert: 10 Sekunden Cache listings - Die Anzahl Verzeichnisse die der Cache behalten soll. Vorsicht, je h”her dieser Wert desto mehr Speicher wird gebraucht. Standardwert: 32 Verzeichnisse Easupport - 1, wenn der gewnschte Server erweiterte Attribute untersttzt, 0, wenn er es nicht tut. r/w - legt fest ob eine Ressource nur lesbar (r), oder auch beschreibbar (w) sein soll. Wenn man genau eine Freigaben mounten m”chte, muá man sowohl den "Server" und die "Freigabe" angeben, die anderen Parameter sind optional. Diese Serverfreigabe wird dann mit dem gewnschten Mountpoint verbunden. Wenn man auf alle Freigaben eines Servers zugreifen m”chte, muá man nur den "Server", nicht jedoch die "Freigabe" Parameter festlegen, die anderen Parameter sind optional. Die Liste der Server-Freigaben werden dann mit dem gewnschten Mountpoint verbunden. M”chte man auf alle Server innerhalb einer Arbeitsgruppe zugreifen, dann muá man nur die "Arbeitsgruppe" nicht jedoch "Server" oder "Freigabe" festlegen, die anderen Parameter sind wiederum optional. Die Liste der Server innerhalb des angegebenen Arbeitsgruppe wird mit dem gewnschten Mountpoint verbunden. Wenn man Zugriff auf alle verfgbaren Arbeitsgruppen innerhalb eines Master- Browser-Zugriff innerhalb des Netzwerks haben m”chte, dann nur den "Master", und weder die "Arbeitsgruppe" noch den "Server" festlegen, die anderen Parameter sind optional. Die Liste der Arbeitsgruppen wird mit dem Mountpoint verbunden werden. Der "Master"-Arbeitsgruppe sollte allen bekannt sein im Netz. Der "Master"-Server sollte der Master-Browser fr Arbeitsgruppe sein. Standardm„áig wird der "guest" Benutzer ohne Passwort verwendet, um Zugang zu den gew„hlten Resourcen zu bekommen. Falls Sie einen Zugriff verweigert Fehler bekommen, versuchen Sie es mit einen anderen Benutzernamen und entsprechendem Passwort. 4.2 Verwendung mit EVFS _______________________ eComStation kommt mit einem GUI-Programm mit dem Namen EVFSGUI, welches noch mehr Features und Komfort bietet als das <$ND> GUI. EVFSGUI kann auch zusammen mit <$ND> benutzt werden. In der Dokumentation zu eComStation finden Sie mehr ber die Verwendung. 5. Fehlersuche ______________ Um eine Log-Datei fhren zu lassen, erzeugen Sie bitte eine leere Datei namens ndpsmb.dbg in das Root-Verzeichnis des Bootlaufwerks. Falls eine LOGFILES Umgebungsvariable existiert, wird die Log-Datei dort erzeugt, falls nicht im <$ND> Verzeichnis. Die Logdatei heisst log.ndpsmb fr den <$ND> Teil und log.smbc fr den Samba Teil. 6. Entwicklungsgeschichte _________________________ #include