#include "version.h" :userdoc. .nameit symbol=os text='<$OS>' .nameit symbol=nd text='<$ND> f&ue.r &os.' .nameit symbol=ndcp text='<$ND> f&ue.r &os. Control Panel' .nameit symbol=mp text='mount point' .nameit symbol=ressmb text='Samba Resource Parameter' .nameit symbol=usage text='Benutzung' .nameit symbol=build text='Samba Client Plugin f&ue.r &os. version <$NDPSMB_VERSION> build <$NDPSMB_BUILD>' :title.<$ND> f&ue.r &os. Control Panel Hilfe :docprof toc=123456. .****************************************************** :h1.Einf&ue.hrung :p. Samba ist ein freie Implementierung des CIFS&slr.SMB-Protokolls&comma. mit der leistungs- f&ae.hige Datei- und Druckserver realisiert werden k&oe.nnen. Urspr&ue.nglich stammt Samba aus der UNIX-Welt&comma. um mit entsprechenden Windows-System kooperieren zu k&oe.nnen. &os. hat eine eigene Implementierung des CIFS&slr.SMB-Protokolls&comma. n&ae.mlich den IBM LAN Requester als Client bzw. IBM Peer&slr.IBM LANServer&slr.WarpServer f&ue.r eBusiness auf der Serverseite. Diese Produkte wurden nicht seit langer Zeit nicht mehr aktualisiert und haben einige Kompatibilit&ae.tsprobleme mit modernen Windows CIFS&slr.SMB-Implementierungen. :p. Dieses Paket ist die &os. Portierung des Samba-Clients als Plugin f&ue.r&colon. :ul. :li.&nd. - ein bekanntes virtuelles Dateisystem f&ue.r &os. :li.EVFS - das eComStation Virtual Filesystem f&ue.r SMB :eul. :p. Der &os. Samba-Client bietet nahtlosen Zugriff auf CIFS&slr.SMB-Dateifreigaben &ue.ber Ihr Netzwerk mit TCP&slr.IP als das zugrunde liegende Transport-Protokoll. :p. Der &os. Samba-Client besteht aus einem Modul&colon. :ul. :li.ndpsmb.dll - das <$ND> &slr. EVFS Plugin. :eul.:p. Versionen vor Version 1.5.0 hatten ein zweites Modul&comma. das jetzt veraltet ist&colon. :ul. :li.smbcd.exe - der Samba-Client-Daemon-Prozesse. Dieser ist seit Version 1.5.0 in den Plugin integriert :eul. .****************************************************** :h1.Lizenz :p. Samba ist frei verf&ue.gbar unter der GNU General Public License. Sie k&oe.nnen den vollst&ae.ndigen Sourcecode auf unserem SVN-Repository bekommen. Sie finden auf der Samba f&ue.r &os. Homepage weitere Informationen &ue.ber das Herunterladen des Quellcodes. :p. Das <$ND> Plugin f&ue.r &os. ist auch mit vollst&ae.ndigem Quellcode verf&ue.gbar. :p. Also&comma. wenn Sie unser Plugin verwenden&comma. bitten wir Sie um Ihre Unterst&ue.tzung f&ue.r netlabs.org. Bitte beachten Sie die Samba f&ue.r &os. Homepage um mehr dar&ue.ber zu erfahren&comma. wie Sie das Projekt unterst&ue.tzen k&oe.nnen! :h2 res=003.Links :p. :ul. :li.Samba f&ue.r &os. Homepage (http&colon.&slr.&slr.samba.netlabs.org) :li.<$ND> Homepage (http&colon.&slr.&slr.www.blueprintsoftwareworks.com&slr.netdrive) :li.Samba Homepage (http&colon.&slr.&slr.www.samba.org) :eul. .******************************************************* :h1 res=1000 group=2 x=left y=top width=100% height=100% scroll=both.&ressmb. :i1 id=ressmb.&ressmb. :ul. :li.:link reftype=hd res=100.&ressmb.:elink. :li.:link reftype=hd res=101.&usage.:elink. :eul. :h2 res=100.&ressmb. :p. Die <$ND> Samba Plugin Parameter sind&colon. :parml. :pt.Arbeitsgruppe :pd.den Namen der Arbeitsgruppe mit der eine Verbindung aufgebaut werden soll. :pt.Server :pd.Der Name oder IP Adresse des Servers zu dem verbunden werden soll. :pt.Freigabe :pd.Den Namen der Server-Resource (Freigabe) mit der eine Verbindung aufgebaut werden soll. :pt.Benutzer :pd.Den Name des Benutzers&comma. der angemeldet werden soll. :pt.Passwort :pd.Das Passwort des ausgew&ae.hlten Benutzers. :pt.Master :pd.Den Namen "Masterbrowsers" oder "WORKGROUP"&comma. je nachdem was verwendet werden soll&comma. um die Liste aller Server einer Arbeitgruppe zu erhalten. :pt.Mastertype :pd.0&comma. wenn "Master" der Name des "Masterbrowsers" ist&comma. 1&comma. wenn "Master" der Name der "Master-Arbeitsgruppe" ist. :pt.Cache timeout :pd.Die Zeit in Sekunden fr die der Cache gltig ist. Wenn die Zeit verstrichen ist, wird das Verzeichniss neu eingelesen. Fr ein sehr grosses Verzeichniss kann es von Vorteil sein, wenn die Zeit erh”ht wird (Als Regel: pro 500-800 Dateien 10 Sekunden). Standardwert: 10 Sekunden :pt.Cache listings :pd.Die Anzahl Verzeichnisse die der Cache behalten soll. Vorsicht: je h”her dieser Wert desto mehr Memory wird gebraucht. Standardwert: 32 Verzeichnisse :pt.EA Support :pd.1&comma. wenn der gew&ue.nschte Server erweiterte Attribute unterst&ue.tzt&comma. 0&comma. wenn er es nicht tut. :eparml. .****************************************************** :h2 res=101.&usage. :p. Wenn man genau eine Freigaben mounten m&oe.chte&comma. mu&Beta. man sowohl den "Server" und die "Freigabe" angeben&comma. die anderen Parameter sind optional. Diese Serverfreigabe wird dann mit dem gew&ue.nschten Mountpoint verbunden. :p. Wenn man auf alle Freigaben eines Servers zugreifen m&oe.chte&comma. mu&Beta. man nur den "Server"&comma. nicht jedoch die "Freigabe" Parameter festlegen&comma. die anderen Parameter sind optional. Die Liste der Server-Freigaben werden dann mit dem gew&ue.nschten Mountpoint verbunden. :p. M&oe.chte man auf alle Server innerhalb einer Arbeitsgruppe zugreifen&comma. dann mu&Beta. man nur die "Arbeitsgruppe" nicht jedoch "Server" oder "Freigabe" festlegen&comma. die anderen Parameter sind wiederum optional. Die Liste der Server innerhalb des angegebenen Arbeitsgruppe wird mit dem gew&ue.nschten Mountpoint verbunden. :p. Wenn man Zugriff auf alle verf&ue.gbaren Arbeitsgruppen innerhalb eines Master-Browser-Zugriff innerhalb des Netzwerks haben m&oe.chte&comma. dann nur den "Master"&comma. und weder die "Arbeitsgruppe" noch den "Server" festlegen&comma. die anderen Parameter sind optional. Die Liste der Arbeitsgruppen wird mit dem Mountpoint verbunden werden. Der "Master"-Arbeitsgruppe sollte allen bekannt sein im Netz. Der "Master"-Server sollte der Master-Browser f&ue.r Arbeitsgruppe sein. :p. Standardm&ae.&Beta.ig wird der "guest" Benutzer ohne Passwort verwendet&comma. um Zugang zu den gew&ae.hlten Resourcen zu bekommen. Falls Sie einen Zugriff verweigert Fehler bekommen&comma. versuchen Sie es mit einen anderen Benutzernamen und entsprechendem Passwort. .****************************************************** :h1.Version :p. &build. :h1.Fehlersuche :p. Um eine Log-Datei schreiben zu lassen&comma. erzeugen Sie bitte eine leere Datei namens ndpsmb.dbg in das Root-Verzeichnis des Bootlaufwerks. :p. Falls eine LOGFILES Umgebungsvariable existiert&comma. wird die Log-Datei dort erzeugt&comma. falls nicht im <$ND> Verzeichnis. Die Logdatei heisst log.ndpsmb f&ue.r den <$ND> Teil und log.smbc f&ue.r den Samba Teil. .****************************************************** :h1.Entwicklungsgeschichte :p.Entwicklungsgeschichte des Samba Plugin f&ue.r &nd. :ul. :li.:link reftype=hd res=011.Version 1.0:elink. :li.:link reftype=hd res=012.Version 1.5:elink. :li.:link reftype=hd res=013.Version 2.0:elink. :eul. #include .****************************************************** :h1.Credit :ul. :li.Paul Smedley (aka Smedles) :li.Yuri Dario (aka Paperino) :li.Herwig Bauernfeind (aka HerwigB) :li.Silvan Scherrer (aka diver) :li.Alex Taylor (aka AlexT) :li.Nikolay Kolosov (aka nickk) :li.Vitali Pelenyov (aka sunlover) :li.und alle&comma. die wir vergessen haben! :eul. .****************************************************** :euserdoc.